In den letzten Jahren hat Vietnam mit seinem Wirtschaftswachstum, seinem günstigen Geschäftsumfeld und seiner einzigartigen südostasiatischen Kultur immer mehr Expatriates angezogen, die sich für eineEinwanderer. Hinter jeder Einwanderungsgeschichte stehen jedoch sowohl die Freude über den Erfolg als auch die Herausforderungen, die sich aus den Irrungen und Wirrungen ergeben. Heute möchten wir Ihnen einige reale Einwanderungsfälle vorstellen und Sie in dieVietnam Einwanderungder realen Welt, lernen daraus und vermeiden häufige Fallstricke.
I. Erfolgsgeschichten: Mutige Unternehmerinnen und Unternehmer
Alex aus Frankreich ist ein erfahrener Barista, der 2020 nach Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, kam und beschloss, ein Boutique-Café zu eröffnen. Zunächst wusste er nichts über das Marktumfeld in Vietnam, aber mit seinem Engagement für die Kaffeequalität und seinem Respekt für die lokale Kultur bestand er darauf, hochwertige Kaffeebohnen aus der Region zu beziehen, die vietnamesische Kaffeekultur kennenzulernen und sich aktiv in die lokale Gemeinschaft zu integrieren.
Nach drei Jahren ist Alex' Café zu einem beliebten Lokal geworden, das nicht nur zahlreiche ausländische Touristen anzieht, sondern auch die Herzen vieler junger Vietnamesen erobert hat. Das größte Geheimnis meines Erfolges ist die Integration in die lokale Kultur und der Respekt vor der vietnamesischen Lebensweise", sagt er bewegt.
Gelernte LektionenAktives Erlernen der Sprache, Respekt vor der lokalen Kultur und Anpassung des Geschäftsmodells an den lokalen Kontext sind der Schlüssel zum erfolgreichen Unternehmertum von Zuwanderern.
II. Misserfolgsfall: schlecht vorbereitete Lohnempfänger
Im Gegensatz zu Alex' Erfolg ist die Neuseeländerin Mia in derNach Vietnam einwandernMia arbeitete ursprünglich als Büroangestellte in Neuseeland, wurde aber von einem Freund nach Hanoi gebracht mit der Absicht, als Lehrassistentin in einem englischen Sprachausbildungszentrum zu arbeiten. Sie wusste jedoch nur sehr wenig über die vietnamesische Visapolitik, die Arbeitserlaubnis und das Gehaltsniveau. Infolgedessen verlief das Visumverfahren nicht reibungslos, das Arbeitsvisum verzögerte sich, die Lebenshaltungskosten überstiegen ihre Erwartungen, und nach einigen Monaten hatte sie nur noch sehr wenig Ersparnisse.
Am Ende musste Mia ihr Arbeitsleben in Vietnam beenden und nach Neuseeland zurückkehren. Sie gibt zu: "Hätte ich mehr Hausaufgaben gemacht und die Visapolitik und die tatsächlichen Lebenshaltungskosten verstanden, wäre es vielleicht anders ausgegangen."

Gelernte LektionenEs ist wichtig, vor der Auswanderung angemessene Marktforschung zu betreiben, insbesondere in Bezug auf die Visapolitik und die Einkommenserwartungen, da man sonst leicht in das Dilemma einer unterbrochenen Kapitalkette gerät.
III. familiäre Geschichten: Erziehung und Lebensbalance
Die Familie Schmidt aus Deutschland hat einen anderen Weg gewählt, um sich in das vietnamesische Leben zu integrieren. Das Ehepaar, beide IT-Ingenieure, die aus der Ferne arbeiten, zog mit seinen beiden Kindern nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Sie haben sich für eine internationale Schule in Vietnam entschieden, die Englisch- und Amerikaprogramme für ihre Kinder anbietet und an den Wochenenden an lokalen Sprach- und Kulturaktivitäten teilnimmt, damit ihre Kinder auch die Multikulturalität Vietnams verstehen lernen.
Sie sagten: "Wir legen großen Wert auf die Bildung unserer Kinder, und wir wollen auch, dass sie Multikulturalität erleben. Die Studiengebühren an internationalen Schulen sind zwar hoch, aber die Lebenshaltungskosten sind insgesamt etwas niedriger als in Europa, so dass die Gesamtbelastung noch akzeptabel ist".

Zusammenfassung der EnthüllungenFür Familien mit Kindern sind die Wahl der richtigen Bildungsressourcen und die Planung eines vernünftigen Lebensbudgets zentrale Überlegungen bei der Familienmigration.
IV. Reale Erfahrung: ein vielfältiges Migrantenleben
Abgesehen von den oben genannten Fällen gibt es viele andere Expatriates, die sich auf unterschiedliche Weise in Vietnam integriert haben. Einige von ihnen arbeiten für große multinationale Unternehmen, andere eröffnen Yogastudios, Kunststudios oder widmen sich sogar dem öffentlichen Dienst. Obwohl die Erfahrungen jedes Einzelnen unterschiedlich sind, haben fast alle erfolgreichen Migranten eines gemeinsam:Sie sind alle bereit, ihre Herzen zu öffnen und zu versuchen, die vietnamesische Kultur und Gemeinschaft zu verstehen und zu respektieren.
Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die aufgrund von Sprachbarrieren, Visaproblemen oder einem Kulturschock aufgeben. Dies ist auch eine Mahnung an alle, die einen Umzug nach Vietnam in Erwägung ziehen - die Einwanderung ist kein Zuckerschlecken und erfordert eine rationale Bewertung und gründliche Planung.
V. Fazit
Vietnam EinwanderungDer Weg des Einwanderers ist sowohl von den Blumen des Erfolgs als auch von den Dornen des Scheiterns geprägt. Ein wirkliches Leben als Migrant ist ohne Respekt vor der Kultur, Verständnis für die Politik und eine klare Selbstwahrnehmung nicht möglich. Wir hoffen, dass diese wenigen Beispiele aus dem wirklichen Leben jeden Freund inspirieren werden, der eine Auswanderung plant oder bereits in Vietnam lebt, so dass jede landesübergreifende Migration zur wertvollsten Erfahrung im Leben wird.